Weisheit der Cree 2.0

Erst wenn die letzte Statusmeldung geliked,
das letzte Instagram-Foto gepostet,
und der letzte Farmville Bauernhof abgebrannt ist,
werdet ihr merken,
dass man Facebook Freunde essen kann.

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Biographie Ötzis

Wir präsentieren hier die Ergebnisse einer sorgfältigen historischen Recherche des Büro des Weltraumpapstes, die wir im Auftrag der Uncyclopedia erarbeitet und soeben dort veröffentlicht haben. Es handelt sich dabei um Leben und Lieben eines Säulenheiligen unser Kirche:Ötzi zu Lebzeiten

Ötzi (bürgerlicher Name Fritz G. Froren) ist ein mumifiziertes Exemplar der Spezies Homo sapiens sapiens, einer Gattung intelligenzbegabter Säugetiere. Geboren wurde er am 22. Februar in der Jungsteinzeit, nach heutigen Erkenntnissen starb er ca. 3340 v. Chr. an den Folgen eines Mordes.

Heute arbeitet Ötzi im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen. In Anbetracht seines ernsten gesundheitlichen Zustandes darf er nur gelegentlich und unter strenger ärztlicher Aufsicht das Museum verlassen.

== Leben in der prähistorischen Gesellschaft ==

Mit Hilfe modernster wissenschaftlicher Methoden, wie Analysen seines Gewebes und der Knochen, Untersuchungen des Mageninhaltes, Röntgenbildern und Computertomographien konnten Wissenschaftler die Biographie Ötzis fast lückenlos rekonstruieren. Auch seinen umfangreichen Tagebücher gaben gewisse Einblicke in seine Lebensweise.

Demnach scheint Ötzi große Erfolge als Lendenschürzenjäger gefeiert zu haben. Er kultivierte ein Image als rauhbeiniger Höhlenmensch und animalischer Wilder, was bei den Frauen der damaligen Oberschicht ausgesprochen gut ankam. Sie erkannten instinktiv, dass unter seiner harten Schale ein weicher Kern steckt, was heute auch durch die zahlreichen medizinischen Untersuchungen seines Leichnames als wissenschaftlich abgesichert gilt.

Er durchlebte leidenschaftliche Affären mit damaligen Starlets wie Alosia Sedlacek, der jungen Sophia Loren und Resi Saubartel. Sein exzessiver Lebenswandel und die ungestümen Orgien (einmal bohrt ihm eine seiner Gespielinnen sogar einen Pfeil in die linke Schulter) stoßen in der damaligen puritanischen Gesellschaft auf großes Missfallen.

Unglücklicherweise bemerkt Ötzi erst spät, dass ihm eine Stigmatisierung als Dorfmatraze droht. Diese Einsicht bereitet ihm seelisch schwere Probleme, Gedanken an Flucht und Exil prägen in dieser Zeit seine Tagebuchaufzeichnungen. Die mehrfachen Mordversuche gehörnter Ehemänner dürften hierbei auch eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben.

== Rekonstruktion seiner letzten Tage ==

Als ihm überraschend in der Schweiz politisches und sexuelles Asyl, sowie ein Lehrstuhl für Schwanzologie und Futkunde an der Universität von St. Gallen angeboten wird, zögert er nicht lange und tritt mit seinem treuen Weggefährten Sam Gamdschie einen Gewaltmarsch über die Alpen an.
Die erste Zeit verdingen sich die beiden als Elefantenwärter in der sich auf dem Rückweg befindlichen Armee Hannibals. Dort verleben sie unbeschwerte Tage. Doch Ötzi, Sklave seiner Hormone, kann die Finger nicht von den Elitesoldatinnen Hannibals lassen, und zieht sich so den fürchterlichen Zorn des mächtigen Feldherren zu.

So kommt es, wie es kommen musste: Ötzi und Sam werden an einer Weggabelung am höchsten Punkt der Alpen alleine vorausgeschickt – vorgeblich um zu sehen “ob die Luft rein sei”. Hannibals Legionen nutzen diesen unbeobachteten Moment um nach links Richtung Karthago abzubiegen.

Schlecht ausgerüstet mit Jacken aus Ziegenfell, Feuersteinklingen und Halbschuhen stolpern die ortsunkundigen Gefährten durch die Alpen, ständig in der Gefahr sich nach Mordor zu verirren. Ötzi verbietet Sam mehrfach andere Wanderer nach dem Weg zu fragen, da er solch weibisches Verhalten nicht ausstehen könne. Sam geht daraufhin in die innere Emigration.

An den Hängen von Brokeback Mountain kommt es schließlich zum Eklat: Nach einem deftigen Mahl am Lagerfeuer kann man sich nicht einigen, wer nun mit dem Abwasch dran ist.

Sam reichen Ötzis ständige Ausreden und weinerlichen Litaneinen über seine schlimmen Rückenbeschwerden, die zahllosen sexuell übertragenen Krankheiten und den Pfeil in seiner Schulter, er verliert die Beherrschung und verpasst Ötzi einen ansatzlosen Drop Kick in den Hals. Da dieser Bereich in der damaligen Kultur als Sitz des Lebenszentrums galt, fällt Ötzi einfach um und ist tot.

== Ötzis Fund 1991 und Nachwirkungen ==

Als Resultat des Eishauseffektes friert Ötzis Kadaver im Gletscher ein, und wird einige Zeit später von zwei deutschen Wünschelrutengängern im italienischen Teil der Alpen wiedergefunden. Da Ötzi zwar einen österreichischen Pass im Gepäck hat, dieser aber fast 5000 Jahre abgelaufen ist, reklamieren die Italiener die Mumie für sich. Als Ausgleich erhält Österreich das Recht Ötzi als Wappentier des Landes Tirol zu nutzen.

== Wissenswertes ==

In der Hoffnung auf Alimentezahlungen benannte sich der österreichische Komponist Gerry Friedle in DJ Ötzi um.

Englischsprachige Abhandlung über Ötzis sexuelle Orientierung: Was Otzi gay?

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DJ Ötzi ungeschminkt

Nachdem das letzte weltraumpäpstliche Paper über Ötzi bei mehreren Symposien präsentiert wurde, hat uns einer der begeisterten Teilnehmer dieses Bild von Dipl.-DJ Ötzi zukommen lassen, welches über ein mögliches Verwandschaftsverhältnis zwischen dem Entertainer und der Gletschermumie Aufschluss geben soll. Bei genauerem Hinsehen lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit tatsächlich nicht von der Hand weisen.

Ich bin der Ötzi aus Tirol

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Neue Dancing Stars Staffel mit Kurt Krenn

Mit einer weiteren Überraschung wartet die neue Staffel der brandheißen ORF TV-Schau Dancing Stars auf: Nach Alfons Haider wird Bischof Kurt Krenn ein vielumjubeltes Comeback auf der Medienbühne feiern und zu den Reihen der Tanzbegeisterten stoßen, um “den Bubendummheiten eines Herrn Haider ein gottgefälliges Signal entgegenzusetzen”.

Der rüstige Mitt-Siebziger wird mit seiner Pflegerin Slobodanka als Partnerin auftreten. Kurt “Hungry Eyes” Krenn kann dabei auf reichlich Tanzerfahrung zurückgreifen, hat er sich doch im Nonnenkloster Mariental ausgiebig mit zeitgenössischem Tanz von Limbo bis Makarena beschäftigt und Priesterseminaristen beim Lambada beobachtet.

Kurt Krenn und Slobodanka

Krenn und Slobodanka

Getreu dem Motte “Ora et Votora” (Bete und Vote) wird die gläubige Fangemeinde aufgefordert den Bischof in ihre Gebete und SMSe an den ORF aufzunehmen.

Niki Lauda verurteilt diesen Schritt Krenns scharf: “Es gibt so etwas wie gute Traditionen in unserer Kultur, die hier mit Füßen getreten werden. Hier wird ein völlig falsches Rollenbild vermittelt; das Schöne am Katholizismus ist doch, dass Pfaffen nur innerhalb ihrer eigenen vier Wände mit Pfarrersköchinnen rummachen. Doch jetzt muss ich meinen Kinder erklären, warum neben Richard Lugner und mir auch noch klerikale Greise jungen Frauen nachstellen.”

Die tänzerische Konkurrenz kann sich jedenfalls sehen lassen: Mit im Rennen sind unter anderem Elfriede Ott mit Balazs Ekker, Muckenstrunz mit Boxenluder Francesca von Habsburg und Spaßvogel Michael Mittermeier mit der verstorbenen Hannelore Kohl.

Beurteilt werden die Kandidaten von einer prominent besetzten Jury und Jeannine Schiller.

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Unfachmännischer Erstkontakt mit aquatischen Lebensformen

Ein Bild, das aufrüttelt.

Die ansonsten untadelige Qualitätspublikation Weekly World News veröffentlichte dieses Foto auf der Titelseite ihrer letzten Ausgabe, welches ein teilrasiertes Arschloch beim arroganten Erstkontakt mit einer ihm unbekannten Lebensformen zeigt.Mermancaught (Large).jpg

Dieses Bild symbolisiert wie kein anderes den allgemeinen Sittenverfall und den respektlosen Umgang mit Natur, Mitmensch und Mitmeermensch. Bezeichnend, aber traurig – immerhin leben wir mittlerweile im 21. Jahrhundert und nicht mehr im Präteritum!

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Obamas überraschendes Dream Team

Vor der Wahl haben es viele nicht für möglich gehalten. Ein Schwarzer als US-Präsident? Noch dazu einer mit dem Namen Barak Hussein Obama, der leicht böse Assoziationen wecken kann – klingt Barack doch gefährlich nach “Bawag” und dem entsprechenden Skandal, den die einflussreiche Wählerschicht der Austroamerikaner damit verbindet.

Doch nun ist es tatsächlich so weit. Die Welt hat ihren ersten farblichen Präsidenten.

Und was für einen! Einen, der Hoffnung verbreitet, Wandel verkörpert und sich mit der Vergangenheit versöhnt: So hat er nicht nur Rivalin Hillary Clinton zur Außenministerin berufen, sondern in einem weiteren überraschenden Coup Monica Lewinsky zur Chefsekretärin ernannt.

Dream Team

Obama zu der nicht ganz unumstrittenen Entscheidung: “Aus ihrem Lebenslauf habe ich entnommen, dass sie bereits ein Praktikum im Weißen Haus absolviert hat. Monica war dann auch als Wahlhelferin für mich im Einsatz und hat dabei kräftig Hand angelegt. Sie wird unsere Beziehungen zu Kuba revitalisieren, die ihr als Zigarrenliebhaberin natürlich besonders am Herzen liegen.”

Mrs. Clinton reagierte keineswegs verschnupft über ihre neue Kollegin: “So weiß ich wenigsten immer wo die ist, während Bill alleine daheim auf mich wartet. Außerdem hat sie bei den an meinem Mann vorgenommen Handlungen ja gar nicht inhaliert.”

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Das katholische Kondom

Wir alle kennen das Problem, das Erdenpapst Benedikt XVI. mit Kondomen hat: Die von Benedikt als “Verhütungsmäntel” bezeichneten Präservative sind der einzige Schutz vor Infektionen mit meldepflichtigen Krankheiten wie AIDS, Syphilis und Gonorrhoe während der allseits beliebten Geschlechtervereinigung. Diese Krankheiten sind häufig in katholischen Ländern Afrikas ein großes Problem, jedoch ist die Verwendung von Kondomen wegen deren empfängnisverhütender Nebenwirkung aus Sicht dieser Kirche “unmoralisch”.

Weltraumpapst Zoq-Fot MCMXXLII eilt nun seinem irdischen Kollegen mit einer Idee zu Hilfe, durch welche die Eindämmung von AIDS mit der Aufrechterhaltung des Verbots der technisch unterstützten Empfängnisverhütung kombiniert werden kann: Nämlich durch das Kondom mit Spermaschleuse.

Prototyp Spermaschleuse Dabei wird bei der sexuellen Betätigung ein Spezialkondom benutzt, das durch eine Art Ventil den Körperflüssigkeitstransfer nur in eine Richtung zulässt. Der Penisbesitzer wird so vor vaginalen Flüssigkeiten (medizinischer Fachterminus: Glunsensäure) geschützt, die Spermien dagegen haben freie Bahn und können ungestört ihren Befruchtungsbemühungen nachgehen. Ergebnis: Der heilige Fortpflanzungseffekt bleibt gewährleistet und der Mann kann sich nicht mit dem HI Virus anstecken.
“Na, und was ist mit der Frau, du Weltraumgfrast?!?” höre ich da besorgte FeministInnen rufen. Keine Sorge: Wenn sich ein Mann immer auf diese Art schützt, so kann er sicht selbst keine Viren einfangen – und wer selbst keine Krankheit hat, dessen Flüssigkeiten können auch niemand anderen infizieren!

Als eine technisch bereits jetzt zu realisierende Alternative zu einem solchen trojanischen Kondom, könnte man auch ein normales Kondom verwenden, und die Samenflüssigkeit nach getaner “Arbeit” mit einem externen Einspritzgerät in Richtung Einzelle schicken. In jedem Fall aber können wir uns schon auf solche Bilder von unserem lieben Ben 16 freuen, wenn er sich auf der nächsten Love Parade feiern lässt:

Papst mit Kondomhut
Endlich versöhnt: Papa und Pariser


Technorati : , ,
Flickr : ,

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Zwietracht in der Dreifaltigkeit

Wie in einem früheren Artikel berichtet, gibt es in der christlichen Dreifaltigkeit seit längerem ein bedenkliches Ungleichgewicht was die Beliebtheitswerte der einzelnen Mitglieder des himmlischen Trios und ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit betrifft.
Die Platzhirsche Gott und Jesus rangieren bei ihren christlichen Anhängern seit geraumer Zeit unangefochten an der Spitze der Anbetungscharts, und jeder Oscar-, Emmy- oder Goldene-Himbeere-Gewinner, der etwas auf sich hält, dankt einem von beiden für die übernatürliche Unterstützung.

Dass es sich dabei oft nur um das übliche Namedropping handelt, kann dem so marginalisierten Heiligen Geist kaum das Gefühl nehmen, nur als potenter Erfüllungsgehilfe bei der unbefleckten Empfängnis benutzt worden zu sein, und so gab er beim Sekretariat des Weltraumpastes eine Studie in Auftrag, die seine Bekanntheitswerte auf Erden ermitteln sollte.

google trends chart

Das erschütternde Ergebnis der aufwändigen Analyse der Suchbegriffe beim Internetinstitut google ist auf obigem Chart zu sehen: Ein Kopf an Kopf Rennen der Herrn Gott und Jesus an der Spitze, weit abgeschlagen auf Rang Drei dagegen der Heiligen Geist.

Wäre diese Reduzierung auf das fünften Rad am Wagen der Dreifaltigkeit und die Statistenrolle in der Bibel noch hinzunehmen gewesen, schlug eine Änderung am Wikipediaartikel des Heiligen Geistes nun dem Fass den Boden aus: Ein bisher noch nicht ausgeforschter Benutzer mit der IP Adresse 192.666.666.1 veröffentlichte ein ungeheuerlich verletzendes Bild und gab es als das Antlitz des Heiligen Geistes aus!

Screenshot Wikipediaartikel

Dieses Bild blieb mehrere Stunden online, was natürlich die Frage aufwirft: Wie kann ein gerechter Gott, dessen Allmächtigkeit auch Administratorenrechte bei der Wikipedia beinhaltet, es zulassen, dass ein Drittel von ihm dermaßen diffamiert wird?

Dieser mutmaßliche Mobbingfall veranlasst das Sektretariat des Weltraumpapstes zur öffentlichen Klarstellung, dass es sich beim Heiligen Geist keineswegs um die oben abgebildete Müllhalde handelt, sondern er immer in der Gestalt einer attraktiven Frau mit perfektem Body-Mass-Index auftritt, wie auch der Eintrag und das Bild des Heiligen Geistes bei der unbestechlichen Uncyclopedia beweisen:

Heiliger Geist bei Uncyclopedia
“Holy Ghost” in der Uncyclopedia:
When you arrive in Heaven, you are likely to be greeted in the front hall, which doubles as a disco dance parlour. The Holy Ghost will slide on over, offer you a drink, and show you a good time.
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Religionen der Welt II: Der Sockenpapst

Im Rahmen eines ökumenischen Bloggertreffens erhielt ich in meiner offiziellen Funktion als Sekretär des Weltraumpapstes letzten Donnerstag eine Audienz bei Sockenpapst Cordinka I.

Ich hatte schon 7 Jahre zuvor Kontakt zu seiner Heiligkeit Cordinka geknüpft, nachdem ich sie auf der Plattform der Geschlechterökumene “love.at” kennen gelernt habe. Bereits damals hatte sie dieses schwere Amt von ihrem charismatischen Vorgänger übernommen, der hier in einem von Altmeister Rubinowitz inspirierten und von Meisteranwärterin Minkasia neuinterpretiertem Porträt abgebildet wurde:

Sockenpapst von Tex Rubinowitz

Das religiöse Gipfeltreffen war gekennzeichnet von tiefem Respekt dem lächerlichen Glaubensbekenntnis des jeweils Anderen gegenüber. Man tauschte sich aus über die Effizenz verschiedenster Inquisitionsverhörmethoden (soft cushions, comfy chair, etc.), man besuchte eine
avantgardistische Gartenschau im Wiener Stadtpark und ich empfing den traditionellen Donnerstagssegen des Sockenpapstes.

Sockenpapst Cordinka I.

Davor kam es noch zur Aufdeckung einer Spitzelaffäre: Offenbar ließ die schwarz-bunte Regierung unter Vizekanzler Schüssel die Teilnehmer des sakralen Treffens durch die Polizei beschatten, denn just in dem Moment, als Cordinka I. für ein Fotoshooting unter der Absperrung eines historischen Gebäudes durchgeklettert war, tauchte urplötzlich ein Exekutivbeamter in Zivil auf, um sie unter Vorhaltung eines Ausweises zur Unterlassung aufzufordern.

Ich hielt das Kärtchen zuerst für eine YPS Detektivausweis, was mir natürlich gehörig Respekt einflößte. Cordinka I., die das Dokument genauer in Anschein nehmen konnte, wies mich dann aber darauf hin, dass es sich nur um einen gewöhnlichen Dienstausweis der Polizei handelte. Von solchen Lakaien der jämmerlichen Saatsmacht ging natürlich keine nennenswerte Gefahr aus, da sie weder mit YPS Periskop, noch scharf abgerichteten Urzeitkrebsen ausgerüstet sind.

So konnten sich die Kirchenfürsten unbesorgt dem nächsten Tagesordnungspunkt widmen – der Ausübung von Schelmenstreichen im Stephansdom:

Sockenpapst im Stephansdom
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Monsters of Pop

Inspiriert durch ein ungelöstes Bilderrätsel hier ein eigener Versuch mit schrecklichen Weibern, welche von der weltraumpäpstlichen Inquisition schon länger verdächtig werden mit der Hure Babylon im Bunde zu stehen.

Nun liebe Leser, um wen handelt es sich bei den einzelnen Teilen?

Collage 1 Collage 2

Allerdings muss gleich eingestanden werden, dass es sich bei einem Teil nicht völlig um eine Frau handelt.

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