Arbeit für Analogkameras

Was macht man mit der alten analogen Fotokamera, die bei allen festlichen Anlässen, wie Taufe, Hochzeit, Bukkake klaglos ihren Dienst verrichtet hat, nun jedoch dem digitalen Apparat, Handy oder gar Weltraumteleskop weichen musste?

Man funktioniert sie einfach zu einer Zeitmaschine um!

Und so geht’s:

  • Man legt einen möglichst wenig lichtempfindlichen 36er Film ein
    (d. h. z. B. ISO100 o. ä.)
  • Pro Jahr macht man ein bis zwei Fotos mit für diese Lebensepoche typischen und bedeutsamen Bekannten, Freunden, LAPs, Religionsführern, Haustieren und sich selbst.
  • Nach 20 bis 30 Jahren sucht man den mittlerweile einzigen Farbfilmentwickler in der Stadt auf, überreicht ihm den Film und eine stattliche Summe an Eurasos
  • Mit den farblich leicht verfremdeten Fotos und den vom Zahn der Zeit zerkauten Freunden verbringt man einen nostalgischen Nachmittag.
Fotoapparat
Weltraumpäpstliche Unterwasser- und Subraumkamera

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4 Antworten auf Arbeit für Analogkameras

  1. Neil Sirach sagt:

    Fraudulenter Mr. Dobalina!

  2. Neil Sirach sagt:

    Keine Ahnung, ist mir gerade so eingefallen. Die besten san die aufglegten, daher nun: Reluctand Buddha

  3. Minkasia sagt:

    Welch hübsche Koinzidenz! Ich durfte heute Moren eine kleine Zeitreise durch das vergangene halbe Jahr antreten, als ich Muttis Familienfeierfotos durchstudierte – gerade noch am Frühstückstisch und schon auf der Showbühne des Weltraumpapstes!

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