Obamas überraschendes Dream Team
Vor der Wahl haben es viele nicht für möglich gehalten. Ein Schwarzer als US-Präsident? Noch dazu einer mit dem Namen Barak Hussein Obama, der leicht böse Assoziationen wecken kann – klingt Barack doch gefährlich nach “Bawag” und dem entsprechenden Skandal, den die einflussreiche Wählerschicht der Austroamerikaner damit verbindet.
Doch nun ist es tatsächlich so weit. Die Welt hat ihren ersten farblichen Präsidenten.
Und was für einen! Einen, der Hoffnung verbreitet, Wandel verkörpert und sich mit der Vergangenheit versöhnt: So hat er nicht nur Rivalin Hillary Clinton zur Außenministerin berufen, sondern in einem weiteren überraschenden Coup Monica Lewinsky zur Chefsekretärin ernannt.

Obama zu der nicht ganz unumstrittenen Entscheidung: “Aus ihrem Lebenslauf habe ich entnommen, dass sie bereits ein Praktikum im Weißen Haus absolviert hat. Monica war dann auch als Wahlhelferin für mich im Einsatz und hat dabei kräftig Hand angelegt. Sie wird unsere Beziehungen zu Kuba revitalisieren, die ihr als Zigarrenliebhaberin natürlich besonders am Herzen liegen.”
Mrs. Clinton reagierte keineswegs verschnupft über ihre neue Kollegin: “So weiß ich wenigsten immer wo die ist, während Bill alleine daheim auf mich wartet. Außerdem hat sie bei den an meinem Mann vorgenommen Handlungen ja gar nicht inhaliert.”
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