Standardrepliken auf Beleidigungen
Folgendes Hilfegesuch erreichte den Weltraumpapst:
Ich habe gerade bei einer Zugreise eine unschöne Situation erlebt: Ich verließ das Großraumabteil in Richtung Bordbistro und vergaß die Tür hinter mir zu schließen. Daraufhin brüllte ein Mitreisender laut “Tür zu!”. Ich war über den Tonfall erschrocken und antwortete “Das kann man auch freundlicher sagen”, darauf er “Du Scheißkerl denkst du wärst was besonderes, ich red mit dir wie’s mir paßt.” Ich war schockiert und habe lieber nichts mehr gesagt, dazu betretenes Schweigen bei den Passagieren. Ich habe meine Sachen genommen und bin in einen anderen Wagen. Jetzt fühlt dieser Asoziale sich auch noch als Sieger…
Frage: Wie gehe ich zukünftig in diesen Situationen vor?
Genau für solche Fälle sollte sich der Schöngeist und Cineast immer einige passende Filmzitate zurecht gelegt haben!
Die folgenden können praktisch in jeder vergleichbaren Situation appliziert werden und lassen sich auch gut kombinieren:
(Dies ist natürlich nicht nur wertvolle Lebenshilfe, sondern auch ein Rätsel. Aus welchen Filmen stammen die Zitate?)
1. Oh, wie interessant. Sie kommen aus Vulgarien, richtig?
2. Haben Ihre Eltern je lebenden Nachwuchs gehabt?
3. Du visualisierst mehrere Antwortmöglichkeiten “Ja/Nein”, “Was?”, “Kommen Sie später wieder”, “Fick dich selber, du Arschloch”, und entscheidest dich schließlich für: “Fick dich selber, du Arschloch”
4. Tut mir leid, ich habe gerade nicht zugehört.
5. Pudl di’ net auf, Hustinettenbär.
Für mögliche auftretende Nebenwirkungen und Folgeschäden kann der Weltraumpapst leider keine Haftung übernehmen.
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